Werte
Texte sind nur Grundstrukturen und nicht ausgearbeitet
Dein Wert in der Gesellschaft
Jeder Mensch hat einen Wert, jedoch ist nicht jeder Mensch gleich wert. Es gibt ein persönlichen Wert zu Personen und ein genereller Wert. Der generelle Wert beschreibt aber nicht finanzielle Statistiken oder von dem, was diese Person getan oder nicht getan hat. Es geht darum, was diese Person potenziell noch tut. Vergangenheit kann man nicht mehr ändern, aber davon strukturelle Dinge ableiten. Das heißt aber nicht, dass eine Vergangenheit als Grundstruktur dienen sollte, sondern nur als eine Orientierung. Die Gegenwart ist eine zu kleine bzw eigentlich keine Zeiteinheit, um zu realisieren oder reagieren. Sie beschreibt das Jetzt als keine Zeitspanne, sondern unendlich kleinen Punkt. Sie ist also weder greifbar oder realisierbar noch konsistent und damit nicht wirklich existent. Das einzige, was man wirklich steuern kann, ist die Zunkunft. Der generelle Wert ist aber auch ein eher sozialer Wert, aber nicht im Sinne eines persönlicher Wert. Das heißt: Nicht was diese Person unter einer kleinen Gruppe (Bekannte) an Wert hat, sondern unter der gesamten Gesellschaft (Unbekannte wie auch Bekannte). Und inwiefern diese Person schädigen kann oder konstruktiv sein kann. Aber alles immer im Rahmen der Gesellschaft. Denn stell dir vor, du wärst alleine auf den Planeten. Der Planet ist ohne jeglichen Menschen außer dir und nur Natur. Du bist alleine dafür zuständig zu überleben, komplett nackt und komplett ohne jegliche Hilfsmittel. Deine Existenz wäre am Ende nichts. Du würdest für dich sein und dann unabwendbar aussterben. Verglichen wie eine einzelne Pflanze in der Wüste, die sich selber am Ende für immer vergisst und die das Überleben nur existiert hat. Es ist egal, ob du für dich etwas warst oder nicht, ob du überwiegend gute Zeiten hattest oder nicht, denn es läuft aufs selbe hinaus. Diese Zeit ist nämlich temporär, doch deine nicht existenz ist permanent. Das aber, wenn man direkt im hier und jetzt den "Schnipps" machen würde. Jedoch wäre es in dem logischen und realistischen Szenario so, dass du erst gar nicht existiert hast, um diese Erlebnisse überhaupt zu haben. Du existierst dank der Gesellschaft. Gedanken für die Gesellschaft waren schon sehr viel früher da und die Grundstruktur für die Existenz des Denkens des Egoismus. Ohne Gesellschaftsdenken gäbe es kein Egoismus. Ohne Egoismus gäbe es aber trotzdem noch das Gesellschaftsdenken. Egoismus also schießt sich am Ende immer selber ins Bein, ohne es zu merken. Wie ein Ast, der sich selber vom Baum absägen möchte. Wenn du es aber merkst, dann ist es meist schon zu spät, denn dein Ziel dabei ist es ja, dass du keine negative Einflüsse merken möchtest. Wenn du in eine kleinen Gruppe denkst, dann stell dir das Szenario erneut mit dieser Gruppe vor. Es wäre ein etwas fortgeschritteneres Denken als der Egoismus, aber kann deine Gruppe wirklich ALLES ersetzen und würdest du das als einen Fortschritt ansehen? Diese Ansicht ist schonmal etwas durchdachter, aber immer noch sehr primitiv. Sie ist eine weitere Rückentwicklung, die durch kurzsichtiges Denken verursacht wurde, die für die gesamte Gruppe spürbar wird. Die Chancen vom Überleben sind ebenfalls auch nochmal drastisch gesunken. Nicht gleich Null, aber auch nicht nahe 100. Jetzt könnte man vielleicht argumentieren, dass man nicht so eine extreme Ausprägung von Egoismus hat und nur im Rahmen von Genugtuungen denkt. Jedoch basiert alles auf dieses extreme, egal welche Ausprägung man davon besitzt. Wichtig hierbei ist aber auch noch den Unterschied zwischen Egoismus und Selbstwert zu sehen. Egoismus schädigt aktiv direkte oder entferntere Beteiligte, wobei Selbstwert die aktive Selbstbeschädigung verhindert. Das heißt Schadensquelle, Schadenpotentzials-Erkennung und Schadenspräventionsmaßnahmen sind alle direkt miteinander verbunden, jedoch komplett andere Bereiche. Egoismus und Selbstwert sind zwar gleiche Perspektiven, aber komplett umgekehrte Intentionen. Nicht für alle sind die Intentionen genau bewusst, jedoch wenn du emotionale Intelligenz hast, dann kannst du dir sicher sein, dass du deine Intentionen im Maße dieser Ausprägung verstehen kannst.
Wenn du nur minimal über 0 (bildlich nicht mathematisch gesehen: < 0 = schädigung, > 0 = konstuktiv) liegst, dann bist du schon eine Bereicherung und bist es wert. Leicht festzustellen ist es schon, wenn du niemanden schädigst, dass man sehr wahrscheinlich schon über 0 ist. Wenn du es aber nicht kontrollieren kannst oder dir bewusst ist, dann heißt es nicht direkt, dass dieser unter 0 ist. Hierbei ist es dann wichtig die Intentionen und Kontexte zu verstehen. Am Ende ist auch nichts in Stein gemeiselt. Konstruktivität ist zwar messbar, jedoch nicht oberflächlich in Wertebereiche aufteilbar. Jeder Mensch hat seine individuellen Möglichkeiten sowie auch Schwierigkeiten. Somit wird es also immer unterschiedliche absolute Werteinschätzungen im Bereich des positiven Einflusses aus subjektiven Sichten geben. Ein positiver Einfluss bleibt am Ende aber immer ein positiver Einfluss, wenn dieser nicht auf Kosten von anderem kam.
Schluss
Ziele sind unterschiedlich. Ich versuche weit zu denken unzwar so weit, wie es relevant sein könnte und es mir möglich ist.