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Kai

Mitglied seit: 14.08.2025

Entwickler

Abstrakte Vorstellung des Projekts

Ich arbeite momentan daran einfach glücklich sein zu können. Aber auf eine komplett andere Art und Weise. Es geht primär nicht um mich.

Es gibt viele politische, soziale, psychologische, gesellschaftliche oder körperliche Spannungen. Viele sind große Probleme, die man nicht so einfach lösen kann und einem massiv im glücklich sein einschränken können. Ebenfalls kann man sich auch nicht einfach von den Problemen entfernen. Um aber überhaupt wieder aus sowas heraus zukommen, braucht es mindestens ein neutralen Boden. Etwas was man mit Technik leicht erreichen kann. Beispielsweise geben Spiele einem komplett neue individuelle Welten, die einem die Umgebung um sich herum eine Zeit lang vergessen lassen. Aber genau so kann mit Technik negative Effekte wie mit Social-Media passieren. Es bleibt also dann immer die Frage, wie man Technik genau einsetzt. Also was einem sich wirklich glücklich fühlen lässt und was einem Einschränkungen gibt. Sie ist ein kleiner, aber gleichzeitig auch großer Bestandteil von dem, was ich tue. Die Frage bezieht sich nämlich nicht nur auf Technik, sondern theoretisch auch auf alle bestehenden Problemfelder in der Realität. Also wie können politische oder technische Systeme, soziale Interaktionen, psychologische oder körperliche Spannungen sowie gesellschaftliche Werte einen weniger einschränken, um glücklicher zu sein. Aber auch was man leisten müsste, dass man Glück fördern könnte. Auf den ersten Blick sehr schwierige Fragen. Aber auf den zweiten Blick etwas, was man nicht alles auf einmal lösen kann und auch etwas, was man nicht in der Realität umsetzt, da es sofort wieder überschwemmt werden würde. Also braucht es erstmal einen neutralen unabhängigen Boden: die Technik. Sie muss aber erstmal konfiguriert werden, damit sie einen sicheren Rahmen gibt. Etwas was aus technischen komplexen Regeln passiert. Die "Pnenums" von der "Psynetik" wo zum Beispiel Offenheit selbst eine Regel ist. Und wo Psychologie, Philosophie und Kreativität selbst schon ein Teil von sind, da diese Teile der Regeln konkrete Daten liefern. Es geht also darum, eine komplette Struktur von Grund auf neu zu denken und zu aktualisieren anhand von dem, was wir heute alles schon wissen können. Also was Fehler waren, was Fehler noch sein könnten, was gut funktioniert hat und was gut funktionieren könnte. Oder eher dass die Forschung dessen immer ein Teil von bleibt, sodass es sich immer selbst aktualisieren kann. Ein vielleicht noch etwas abstrakt wirkender Teil, aber mit einem sehr konkretem Ziel: Ein Betriebssystem für die Technik zu entwickeln, was kompatibel mit dem Menschen ist.
Das ist die technische Sicht. Aber Menschen sind lebendig und die Technik weiß heute noch gar nicht, was Lebendigkeit überhaupt bedeutet. Das System soll aber nicht nur kompatibel sein, sondern auch Lebendigkeit fördern können. Das heißt: Unsicherheiten, Kunst, Widersprüche, Fehler, Risiken, Freiheit, Orientierung, Resonanz, Spontanität etc gehören auch zur Lebendigkeit. Etwas, was man quasi dem System beibringen muss. Entweder indem man es einfach dem System genau erklärt oder einfach vorlebt. Meine Aufgabe ist es, dem System das zu erklären. Nur brauche ich selber mehr input dazu und kann es alleine nicht einfach vorleben.
Es macht mich aber glücklich am gesamten Projekt zu arbeiten, weil es wirklich eine echte Handlung in einem so großen lähmenden Feld ist. Und es mich selber nicht einschränkt, da ich ja quasi mich mit den gesamten Mensch auch befasse, was ich auch bin. Jedoch gibt das Projekt mir noch keine Lebendigkeit, da ich meist aus Resonanz etc reagiere. Etwas was das gesamte System noch lange nicht leisten kann. Deswegen komme ich zwar voran, aber sehr langsam.
Man kann mir aber extrem dabei helfen. Es reicht einfach nur etwas Resonanz, Feedback oder Ideen dazu. Oder von Belastungen, schöne Momente oder random Dinge zu erzählen. Also von Dingen, die einem wirklich auf dem Herzen liegen und man sonst nie erzählen/ausleben konnte oder sowas. Es ist egal ob negativ, positiv, neutral, gesellschaftlich kritisch, peinlich etc. Es sind Dinge, die einem beschäftigen oder beschäftigt haben und dafür interessiere ich mich. Oder man erkennt sich sogar in einem Bereich wider und möchte aktiv direkt an der Entwicklung beteiligt sein. Zum Beispiel jemand, der Texte nicht nur technisch erklären kann, wenn man gerade in diesem Modus ist :D

Das ist mein Projekt, wo ich aktiv hinter stehe und regelmäßig verschärfe und ausbessere. Konkret ist die Entwicklungsumgebung gerade eine Website: https://www.freelight-online.de .

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